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Visuelle Inhalte

Leitfaden mit Infografik: Visuelle Inhalte für Social Media

Marketing | 0 Kommentare | von Prof. Dr. Claudia Hilker

Social Media-Inhalte bestehen nicht nur aus Infos und Texten, sondern auch aus visuellen Inhalten in Form von Bildern, Grafiken oder Videos. Visuelle Inhalte geben Ihrem Social-Media-Marketing den gewissen Touch und haben große Vorteile. Ich habe zum Beispiel bereits einige Beiträge zum Thema Videomarketing geschrieben und den strategischen Einsatz von Videos in den sozialen Netzwerken aufgezeigt. Dieser Beitrag bietet weitere Handlungsempfehlungen für visuelle Inhalte generell und ist angelehnt an eine Infografik des Webdesign-Unternehmens DesignMantic.

Bilder im Kopf

Unser Sehnerv nimmt in unserem Kopf eine starke Rolle ein. Während lediglich 8 Prozent unseres Gehirns auf den Tastsinn reagiert und nur 3 Prozent auf den Hörnerv, konzentrieren sich 30 Prozent auf das, was die Augen wahrnehmen. Daher zeigen Studien, dass die meisten Infos über visuelle Inhalte aufgenommen werden. 40 Prozent aller User springen daher eher auf Bilder oder Videos an, als auf Texte. Das liegt allein schon daran, dass wir visuelle Inhalte sehr viel schneller erfassen als Texte.

Visuelle Inhalte in Social Media

Visuelle Inhalte in den sozialen Netzwerken kann vieles sein. Vom normalen Foto, über Video oder Gifs, bis zu Statistiken und Infografiken. Nimmt man den ganzen Social Media-Content zusammen, dann sind 63 Prozent aller Inhalte Bilder und Fotos. Die Hälfte der User weltweit haben auch schonmal Bilder oder Fotos von anderen geteilt. Allein auf Facebook sorgen Bilder und visuelle Inhalte für mehr als die Hälfte der Likes. Dabei spielen zu 90 Prozent die Farben eine Rolle, wie und ob wir auf Content reagieren. Daher gibt es ein paar Punkte, an die Sie sich halten können, wenn es um visuellen Content in Social Media geht.

1. Weniger schreiben, mehr bebildern

Visuelle Inhalte

Quelle: DesignMantic

Hier zählt die Devise: ein Bild sagt mehr als Tausend Worte. Keiner möchte in seiner Timeline lange Textblöcke lesen, dafür fehlt oft die Zeit und Lust. Bilder erfassen wir schnell und sie ziehen Aufmerksamkeit auf sich. Also posten Sie mehr Bilder. Sie sollten allerdings auch zu Ihren Themen passen.

2. Posting-Balance finden

Visuelle Inhalte

Quelle: DesignMantic

Sie sollten regelmäßig Inhalte posten, aber halten Sie sich dabei an einen Plan. Eine Grundlage für die verschiedenen Plattformen kann sein: 2x am Tag auf Facebook, mehrere Tweets auf Twitter und einen Post am Tag auf Google+ und LinkedIn. Sofern Sie natürlich auf diesen Kanälen vertreten sind.

3. Humor ist erlaubt

Visuelle Inhalte

Quelle: DesignMantic

Follower und Fans wollen nicht nur ernste Nachrichten und langweilige Produktinfos. Sie wollen unterhalten werden. Visuelle Inhalte eignen sich dazu perfekt, vor allem, wenn Sie sich auch mal ein wenig Humor gönnen. Ein witziges Video oder Bild bleibt beim User hängen und weckt Sympathiepunkte.

4. Farbe und Schrift

Visuelle Inhalte

Quelle: DesignMantic

Marken und Unternehmen haben oft eine vorherrschende Logofarbe oder Schriftart. Behalten Sie diese auch in Ihren Posts bei, für die einheitliche Geschäftslinie. Gerade warme Töne wie orange, gelb oder rot ziehen User an. Dennoch können Sie experimentieren und sich kreativ austoben. Schauen Sie, wie Ihre Follower reagieren.

5) Kanäle anpassen

Visuelle Inhalte

Quelle: DesignMantic

Ein schönes Bild machen oder eine Infografik erstellen, reicht nicht allein. Wenn Sie auf verschiedenen Kanälen unterwegs sind, dann achten Sie darauf, dass die visuellen Inhalte angepasst sind. Bilder werden auf Facebook anders angezeigt als auf Twitter. Bilder sollten zum Beispiel nicht abgeschnitten sein.

6) Persönlicher Touch

Visuelle Inhalte

Quelle: DesignMantic

Jeder Ihrer Posts sollte eine persönliche Note enthalten. Das muss nicht gleich immer die Ich-Perspektive sein, sondern eher ein non-verbaler Impuls. Dieser entsteht durch eine bestimmte Bildauswahl, eine einfache Wortwahl und indem Sie Menschlichkeit zeigen. Das fördert gleichzeitig die Kundenbindung.

Fazit: Auch visuelle Inhalte sollten gut durchdacht werden und zu Ihrer Social-Media-Strategie passen. Fotos bringen einen persönlichen Touch, eine warme und freundliche Kommunikation bindet Follower und schafft Vertrauen. Außerdem lässt Sie eine einfache, alltägliche Sprache als das aussehen, was Sie sind – Menschen und nicht bloß eine Marke! Wir helfen Ihnen gerne dabei visuelle Inhalte in Ihr Social-Media-Marketing einzubinden. Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail.

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Social Selling

Wie Social Selling mit LinkedIn gelingt

Strategie | 0 Kommentare | von Prof. Dr. Claudia Hilker

Social Selling ist eine Maßnahme zur Verkaufsförderung, um Zielkunden online zu gewinnen. Darüber können Unternehmen ihre Vertriebsziele unterstützen und Wachstumsstrategien erreichen. Wie das gelingt, habe ich bereits in anderen Blogbeiträgen zum Thema gezeigt. Dieser Beitrag gibt Einblicke und Handlungsempfehlungen, wie Social Selling mit dem Business-Netzwerk LinkedIn gelingt.

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Zehn typische Fehler im Social Media Marketing

Strategie | 2 Kommentare | von Prof. Dr. Claudia Hilker

Unternehmen machen im Social Media Marketing immer wieder typische Fehler. Deshalb hat die Social-Media-Expertin Claudia Hilker zehn typische Social Media-Fehler von Unternehmen analysiert. Claudia Hilker ist Geschäftsführerin von Hilker Consulting und mehrfache Buch-Autorin. Dies ist ein Auszug aus ihrem Buch Social Media für Unternehmer: Wie man Xing, Twitter, Youtube und Co. erfolgreich im Business einsetzt. Die Checkliste von Claudia Hilker verrät, welche Fehler Unternehmer beim Social-Media-Einsatz unbedingt meiden sollten.

Social Media Marketing Fehler

Checkliste: Zehn typische Fehler im Social Media Marketing

1. Zögerlich: Viele Unternehmen sind nur halbherzig, unentschlossen und mit „angezogener Handbremse“ dabei. „Abwarten und Tee trinken“ ist nicht immer die beste Lösung, weil dann die Mitbewerber vorbei preschen und die Pole-Position bereits vergeben ist.

2. Planlos: Praktikanten erstellen Online-Profile auf Social-Media-Kanälen, die verwaisen. Dann wundert man sich, warum kein Erfolg eintritt. Viele Unternehmen haben kein Know-how, keine Ziele, keine Erfahrung und unterschätzen den Zeitaufwand.

3. Falsche Steuerung: Wenn der Einsatz von Social Media in der Werbe- oder IT-Abteilung betrieben wird, dann verpufft das Investment ohne Erfolg. Der Social-Media-Einsatz sollte aus den Abteilungen Marketing undKommunikation gesteuert werden und die anderen Abteilungen aktiv einbeziehen wie: Vertrieb, Personal, Support.

4. Einfallslos: Einige Unternehmen wollen bei Social Media einfach nur mitmachen, aber die Präsenz alleine reicht nicht aus. Die Netzwerke müssen auch mit aktuellen, relevanten und interessanten Inhalten bespielt werden. Sie brauchen regelmäßige Highlights durch virale Marketing-Aktionen mit Social Media Content: Texte, Grafiken, Audio und Filme.

5. Ängstlich: Social Media brauchen Freiraum, um Spontaneität, Kreativität und Empfehlungen zu entwickeln. Authentische, offene und vertrauensvolle Gespräche finden in angstvollen Unternehmenskulturen nicht statt. Erfolgreiche Rahmenbedingungen für Social Media sucht man dort vergeblich.

6. Geizig: Social Media brauchen kontinuierliche Ressourcen in Form von qualifizierten Mitarbeitern mit Budget, Konzept und professionellem Social Media Content.

7. Monologe: Ego-Meldungen und Werbung eignen sich nicht zum Social-Media-Einsatz für Unternehmer. Zunächst heißt es: zuhören, dann folgt der offene Dialog und schließlich die Moderation mit Diplomatie.

8. Juristische Härte: Probleme sollten möglichst ohne Abmahnungen oder Prozesse geklärt werden. Wer sich mit Bloggern per Anwalt auseinandersetzt, verliert schnell die Sympathien in Social Media und in der Öffentlichkeit.

9. Ungeduld: Viele Unternehmen erwarten von Social Media zu schnell zu große Erfolge. Social-Media-Engagement braucht aber zum Gelingen einen cleveren Plan, regelmäßigen Zeiteinsatz und ein kontinuierliches Engagement.

10. Zugeknöpft: Unternehmen müssen sich bei Social Media transparent und offen präsentieren. Nicht jeder Unternehmer ist bereit dazu. Viele haben Angst, Geheimnisse preiszugeben. Doch das erwartet niemand. Es geht um den offenen Dialog auf Augenhöhe und partnerschaftliche Zusammenarbeit.

Buch-Tipp: Social Media für Unternehmer

Diese Checkliste ist ein Auszug aus dem Buch von Claudia Hilker: Social Media für Unternehmer: Wie man Xing, Twitter, Youtube und Co. erfolgreich im Business einsetzt. Es verrät, worauf es wirklich ankommt, welches Netzwerk für welches Ziel und für welche Zielkunden geeignet ist.  Die Buch-Autorin und Social-Media-Expertin Claudia Hilker berät mit ihrer PR-Agentur Hilker Consulting renommierte Kunden in der strategischen MarketingKommunikation. Hilker Consulting entwickelt Konzepte, Content und Relations für Medienarbeit, Online-PR und Social Media. Claudia Hilker gibt zudem Workshops, Seminare und hält Vorträge. Mehr Infos zum Buch gibt es auf der Facebook Fanpage Socialmedia24 und bei Twitter.

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Social Media ROI Formel

Den Social Media ROI messen und berechnen

Strategie | 0 Kommentare | von Prof. Dr. Claudia Hilker

Der Social Media ROI (Return on Investment) ist eine großer Term für Unternehmen, die viel Zeit, Geld und Kreativität in ihre Social Media Arbeit stecken. Wie viel davon lohnt sich wirklich? Wie viel von unserem Engagement und Investitionen bekommen wir zurück und macht sich als Gewinn bezahlt? Um diese Fragen zu beantworten, brauchen Unternehmen die richtigen Kennzahlen zur Erfolgsmessung. Dieser Beitrag erklärt, wie Sie den ROI in sechs Schritten berechnen können.

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Marketing mit Smart Data und wichtigen Kennzahlen

Marketing | 0 Kommentare | von Prof. Dr. Claudia Hilker

In den sozialen Netzwerken und im Internet generell sehen wir uns jeden Tag mit einer riesigen Datenmenge konfrontiert. Es ist einfach an Infos zu kommen, besonders für Unternehmen, die mehr über ihre Kunden wissen möchten. Angelehnt an die Zusammenarbeit mit dem Marketingportal Meltwater gibt dieser Beitrag Einblicke in den Umgang von Smart Data sowie dem Nutzen von Reportings mit KPIs.

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Social Media Monitoring

In zehn Schritten zum Social Media Monitoring

Management | 0 Kommentare | von Prof. Dr. Claudia Hilker

Social Media Monitoring wird von vielen Unternehmen erst beachtet, wenn sie schon mitten in der Social Media Arbeit stecken, sprich: auf vielen Netzwerken vertreten und mitten im Kampf um viele Follower sind. Social Media Monitoring ist aber gleich von Anfang an wichtig. Den Grund zeigt dieser Beitrag, angelehnt an die Zusammenarbeit mit dem Marketingportal Meltwater.

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Wie optimiere ich mein LinkedIn Profil?

Strategie | 0 Kommentare | von Prof. Dr. Claudia Hilker

Wie optimiere ich mein LinkedIn Profil? Das interessiert viele im Business. Für international agierende Unternehmen ist das Business-Network LinkedIn besonders relevant. Deshalb ist es wichtig, das Profil in diesem Netzwerk zu optimieren. Das Profil auf LinkedIn ist die beste Komponente, um Ihre Kompetenzen, Ihre Marke und Ihr Unternehmen professionell in den Social Media zu vermarkten.

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