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B2B und Social Media

Social Media Marketing im B2B-Bereich

Kommunikation | 0 Kommentare | von Prof. Dr. Claudia Hilker

Social Media helfen Kunden-Beziehungen zu fördern, egal ob im B2C- oder im B2B-Bereich. Auch B2B-Unternehmen können über soziale Netzwerke Firmen-Kontakte knüpfen und Beziehungen pflegen. Darüber können Sie Leads generieren und Kunden gewinnen. Doch damit dies gelingt, braucht es eine gute Social Media Strategie. Dieser Blogbeitrag bietet Vorteile und Handlungsempfehlungen für B2B-Unternehmen und deren Social Media Marketing.

B2B und Social MediaB2B und Social Media

Viele Studien und Umfragen der letzten Jahre haben immer wieder gezeigt, dass Unternehmen ihr Social Media Marketing auf den privaten Endverbraucher ausrichten, nicht aber an den B2B-Bereich denken. Viele glauben, dass Suchmaschinen und die eigene Corporate Website reichen, um die wichtigsten Informationen zu verkaufen. Fakt ist aber, dass Social Media als Informationslieferant immer wichtiger werden. Sie bieten die Chance durch direkte Kommunikation Entscheidungen zu treffen und Geschäftspartner zu finden.

Social Media-Herausforderungen für B2B-Unternehmen

Social Media erfordern im B2B-Bereich höhere Investitionen als im B2C-Segment. In B2C-Branchen lassen sich großartige kreative Marketing-Aktionen gestalten, die mit überschaubaren Ressourcen sichere Effekte bringen. Im diesem Bereich entscheiden Kundenorientierung, Leidenschaft und langer Atem über den langfristigen Erfolg. Beim B2B-Einsatz ist eine Social-Media-Strategie unabdingbar.

Social-Media-Guidelines, integrierte Kommunikationsstrategien, professionelles Monitoring, Krisenpläne und kontinuierliche Evaluation sind in beiden Segmenten erforderlich. Letztlich zählt heute der Social-Media-Einsatz zum festen Bestandteil in jeder Kampagne und ist insofern unverzichtbar in der strategischen Marketing-Kommunikation, wenn man den Unternehmenserfolg für die Zukunft sichern möchte. Wer sich das nicht alleine zutraut, kann das Know-how von Social-Media-Experten hinzuziehen, die über Erfahrungen mit der Umsetzung und dem Einsatz von Social-Media-Plattformen sowie der Integration verfügen.

Ziele für B2B im Social Media Marketing

Folgende Ziele können B2B-Unternehmen mit einer klaren Social Media-Arbeit erreichen:

  • Eine bessere Online-Sichtbarkeit, da mehr SEO-Effekte und höhere Reichweite erzielt werden
  • Sie positionieren sich als Experte und haben eine schnellere Möglichkeit für ein gutes Reputationsmanagement
  • Sie geben einen Anstoß für Empfehlungsmarketing
  • Die Markenkommunikation wird verstärkt
  • Potentielle Mitarbeiter und Bewerber werden modern und zukunftsorientiert angeworben (Employer Branding).

Handlungsempfehlungen für Social Media Marketing in B2B-Bereich

Es gibt vier wichtige Schritte, die Ihre Strategie im Social Media Marketing berücksichtigen sollten, um Erfolge zu erzielen.

1) Aufmerksamkeit erregen
Im B2B-Bereich lässt sich die Zielgruppe oft genauer eingrenzen. Daher fällt die Analyse leichter und klarer aus:

  • Auf welchen Social-Media-Kanälen bewegen sich die Zielgruppen beruflich und privat?
  • Mit welchen Problemen beschäftigen sich die Zielgruppen? Welche Wünsche haben sie?
  • Wie informieren sie sich über mögliche Lösungen für ihre Probleme?

Aus den Antworten lassen sich hochwertige Inhalte erstellen und die passenden Kanäle auswählen. LinkedIn und Xing eignen sich am besten für den B2B-Bereich und Employer Recruiting. Hier teilen Sie Ihre Inhalte direkt mit dem beruflichen Netzwerk. Außerdem können hier konkrete Unternehmensseiten angelegt werden. Auch ein Corporate Blog hilft um Aufmerksamkeit zu erhalten. Er ist daher schon ein Must-Have für B2B. Die zielgruppenspezifische Beiträge können gleichzeitig der regelmäßige Post in den Social Media.

2) Expertenpositionierung
Verbreiten Sie Ihre Meinung und Wissen in den sozialen Netzwerken. Dazu sollten Sie sich mit den Bedürfnissen Ihrer Zielgruppe auseinander setzen und dementsprechende Lösungsideen anbieten. Wichtig ist dabei Verständnis, Offenheit und Interaktion in Echtzeit. Reagieren Sie auf Kommentare und sprechen Sie die Sprache Ihrer Zielgruppe. So wirken Sie glaubwürdig und authentisch.

3) Sales-Kontakte herstellen
Um Leads zu generieren eignet sich eben die direkte Kontaktaufnahme über die sozialen Netzwerke. Dabei sollten Sie auf plumpe Werbung verzichten und sich lieber an fachkundigen Diskussionen beteiligen. Gleichzeitig können Sie auf Ihre Blogposts und Websites aufmerksam machen, zum Beispiel über persönliche Nachrichten.

4) Empfehlungen anreizen
Die sozialen Netzwerke sind voll von Meinungen, Kritik und Empfehlungen. Nutzen Sie diesen Fluss, um Empfehlungen Ihres Unternehmens anzuregen. Sammeln Sie Likes und Shares, um viele Nutzer zu erreichen und damit Ihre Glaubwürdigkeit zu erhöhen. Oder fragen Sie dezent direkt nach Empfehlungen, indem Sie vorher selber eine Empfehlung aussprechen. Auf LinkedIn können Sie zum Beispiel Ihre Fertigkeiten auflisten und von Kontakten bestätigen lassen.

Fazit: B2B-Unternehmen sollten ihr Social Media Marketing mit Networking und Content Marketing kombinieren. Wichtig ist die volle Ausrichtung auf die Zielgruppe. Es ist auch von Vorteil die vier Schritte nacheinander auszuführen. Erregen Sie also zuerst Aufmerksamkeit, positionieren Sie sich dann als Experte, bauen Sie danach Sales-Kontakte auf und stoßen Sie zuletzt Empfehlungen an. Kennen Sie schon unser Whitepaper „Social Media Marketing“? Hier können Sie es kostenlos runterladen.

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Social-Media-Marketing bei SIXT

Best Practice: Social-Media-Marketing für Unternehmen

Marketing | 0 Kommentare | von Prof. Dr. Claudia Hilker

Unternehmen sollen heute im Social-Media-Marketing nach der perfekten Story und Kampagne suchen. Sie sollten nicht mehr die Frage stellen, ob Social-Media-Marketing wichtig ist oder wann der richtige Moment da ist etwas zu posten. Social Media sollte längst den Status eines alltäglichen modernen Marketing-Instruments inne haben. Es gehört einfach dazu, wie das Beantworten von E-Mails. Social-Media-Marketing ist allerdings auf vielen Ebenen und mit vielen Zielen einsetzbar. Daher gibt dieser Beitrag Einblicke in verschiedene Best-Practice-Beispiele von Unternehmen.

Social-Media-Marketing läuft viral

Kampagnen und Posts in den sozialen Netzwerken sind am erfolgreichsten, indem Sie sich viral verbreiten. Heißt: es braucht attraktive Inhalte, die User so begeistern, dass sie diese an ihre Kontakte verbreiten. Jeder soll darüber sprechen. Solches Marketing spart dazu noch Werbekosten. Um die Aufmerksamkeit der Follower und User einzufangen, eignen sich Kampagnen und Posts mit Bildern, Videos und cleveren Sprüchen. Sie können darüber zum Beispiel aktuelle Trends einbinden, die Kundenbindung fördern, sich als Arbeitgeber positionieren und in Interaktion mit Ihren Fans treten. Im Folgenden zeigen wir zu jeder dieser Ziele Best-Practice-Beispiele.

Best-Practice: Aktuelle Trends bei SIXT

Die Autovermietung SIXT ist für ihre schnellen und aktuellen Social-Media-Kampagnen bekannt. Sie reagieren auf viele Momente, die in der Welt passieren und verflechten diese Bilder und Sprüche in ihre Postings. So haben sie im letzten Jahr die Aussage von AfD-Vize Alexander Gauland („neben Jérôme Boateng wolle man nicht wohnen“) herumgedreht und mit diesem Post für ihre Umzugs-LKW geworben.

Social-Media-Marketing bei SIXT

Quelle: Twitter SIXT

Da das Thema bereits in aller Munde war, gelang es SIXT hohe Aufmerksamkeit zu generieren und die Reichweite enorm zu erhöhen.

Best-Practice: Kundenbindung mit Biltwell

Biltwell ist ein Unternehmen, das Motorrad-Accessoires und -Zubehör verkauft. Anstatt aber nur langweilige Produktbilder und Infos zu posten, bezieht das Unternehmen die Follower mit ein.

Sie teilen regelmäßig kreative Beiträge ihrer Kunden, wie hier einen Helm als Blumentopf. Das zieht Aufmerksamkeit, bringt andere zum Schmunzeln und zeigt die Vielfalt der Produkte. Außerdem stärkt das Unternehmen so die Bindung zum Kunden, denn der freut sich über die Wertschätzung und Aufmerksamkeit.

Best-Practice: Employer Recruiting bei REWE

Social-Media-Marketing hilft auch dabei neue Mitarbeiter anzuwerben. Unternehmen können sich als Arbeitgeber positionieren und einen Einblick hinter die Kulissen geben. REWE hat sich dieses Feld sehr erfolgreich zu eigene gemacht. Sie nutzen zum Beispiel SnapChat, um Azubis im Alltag zu begleiten. Kurze Videos und Bilder zeigen die Arbeitsabläufe oder auch Seminare. REWE positioniert sich so als transparenter, greifbarer Arbeitgeber, der sich auch für seine Azubis interessiert.

Best-Practice: Mitmach-Aktionen bei Rügenwalder Mühle

Hin und wieder sind Mitmach-Kampagnen im Social-Media-Marketing von Vorteil, um die Interaktion mit den Followern zu stärken. 2011 hat die Rügenwalder Mühle eine solche Aktion erfolgreich durchgeführt. Auf der Fanpage der Rügenwalder Mühle konnte man sich als Wurst-Tester bewerben. Bewerber mussten ein Bewerbungsbild und einen Bewerbungstext hochladen. Zudem ging es darum, möglichst viele Fans zu mobilisieren und zur Abstimmung zu motivieren. Dann konnte jeder Fan für einen Bewerber voten. Damit wurden fünf Wurst-Experten ermittelt, die in die Rügenwalder Mühle nach Bad Zwischenahn eingeladen werden.

Dort durften sie vor Ort neue Sorten kreieren. Präsentiert wurden die zehn Sorten erneut auf Facebook, wo die Community wieder für ihre Lieblingssorte voten konnte. Parallel wurden weitere 50 Teilnehmer per Community-Voting ermittelt, die beim finalen Geschmacks-Test die Top-3-Lieblingssorten testen durften. Auch diese Teilnehmer lernten die Hersteller-Räume vor Ort kennen: Bei einem Verköstigungs-Event wurden die Top 3-Sorten bewertet. Aus allen Resultaten wurde letztlich der Gewinner gekürt: „Genuss des Jahres 2011“.

Die Rügenwalder Mühle ist mit dieser Kampagne in den direkten Kontakt mit Fans und Kunden getreten und hat sie teilhaben lassen an der Produktion. Gleichzeitig konnte das Unternehmen mehr über den Geschmack und Alltag ihrer Zielgruppe erfahren. Auch im Social Web war die Aktion Gold wert: Allein die Fanpage hatte zu der Zeit über 100.000 Fans und auch der Youtube Film wurde circa 200.000 mal angeschaut. Begleitet wurde die Aktion vom Comedy-Duo Mundstuhl.

Fazit: Social Media fördert das Marketing von Unternehmen in verschiedenen Dimensionen. Sie erreichen eine moderne Zielgruppe, die Sie mit kreativen und unterhaltsamen Kampagnen an sich binden können. Dabei spielen Aktualität, Interaktion und Professionalität ebenfalls eine große Rolle. Damit solche viralen Kampagnen funktionieren, braucht es eine gute Planung und Strategie. Wir helfen Ihnen gerne bei Ihrem Social-Media-Marketing in der Praxis. Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail.

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Facebook

Facebook hat jetzt 2 Milliarden monatliche Nutzer

Marketing | 0 Kommentare | von Prof. Dr. Claudia Hilker

Facebook ist das größte Social Media Netzwerk mit 2 Milliarden monatliche Nutzer. Was sind die Wachtumstreiber? Wie steht das Unternehmen im Vergleich zu anderen sozialen Netzwerken dar?

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Zehn typische Fehler im Social Media Marketing

Strategie | 2 Kommentare | von Prof. Dr. Claudia Hilker

Unternehmen machen im Social Media Marketing immer wieder typische Fehler. Deshalb hat die Social-Media-Expertin Claudia Hilker zehn typische Social Media-Fehler von Unternehmen analysiert. Claudia Hilker ist Geschäftsführerin von Hilker Consulting und mehrfache Buch-Autorin. Dies ist ein Auszug aus ihrem Buch Social Media für Unternehmer: Wie man Xing, Twitter, Youtube und Co. erfolgreich im Business einsetzt. Die Checkliste von Claudia Hilker verrät, welche Fehler Unternehmer beim Social-Media-Einsatz unbedingt meiden sollten.

Social Media Marketing Fehler

Checkliste: Zehn typische Fehler im Social Media Marketing

1. Zögerlich: Viele Unternehmen sind nur halbherzig, unentschlossen und mit „angezogener Handbremse“ dabei. „Abwarten und Tee trinken“ ist nicht immer die beste Lösung, weil dann die Mitbewerber vorbei preschen und die Pole-Position bereits vergeben ist.

2. Planlos: Praktikanten erstellen Online-Profile auf Social-Media-Kanälen, die verwaisen. Dann wundert man sich, warum kein Erfolg eintritt. Viele Unternehmen haben kein Know-how, keine Ziele, keine Erfahrung und unterschätzen den Zeitaufwand.

3. Falsche Steuerung: Wenn der Einsatz von Social Media in der Werbe- oder IT-Abteilung betrieben wird, dann verpufft das Investment ohne Erfolg. Der Social-Media-Einsatz sollte aus den Abteilungen Marketing undKommunikation gesteuert werden und die anderen Abteilungen aktiv einbeziehen wie: Vertrieb, Personal, Support.

4. Einfallslos: Einige Unternehmen wollen bei Social Media einfach nur mitmachen, aber die Präsenz alleine reicht nicht aus. Die Netzwerke müssen auch mit aktuellen, relevanten und interessanten Inhalten bespielt werden. Sie brauchen regelmäßige Highlights durch virale Marketing-Aktionen mit Social Media Content: Texte, Grafiken, Audio und Filme.

5. Ängstlich: Social Media brauchen Freiraum, um Spontaneität, Kreativität und Empfehlungen zu entwickeln. Authentische, offene und vertrauensvolle Gespräche finden in angstvollen Unternehmenskulturen nicht statt. Erfolgreiche Rahmenbedingungen für Social Media sucht man dort vergeblich.

6. Geizig: Social Media brauchen kontinuierliche Ressourcen in Form von qualifizierten Mitarbeitern mit Budget, Konzept und professionellem Social Media Content.

7. Monologe: Ego-Meldungen und Werbung eignen sich nicht zum Social-Media-Einsatz für Unternehmer. Zunächst heißt es: zuhören, dann folgt der offene Dialog und schließlich die Moderation mit Diplomatie.

8. Juristische Härte: Probleme sollten möglichst ohne Abmahnungen oder Prozesse geklärt werden. Wer sich mit Bloggern per Anwalt auseinandersetzt, verliert schnell die Sympathien in Social Media und in der Öffentlichkeit.

9. Ungeduld: Viele Unternehmen erwarten von Social Media zu schnell zu große Erfolge. Social-Media-Engagement braucht aber zum Gelingen einen cleveren Plan, regelmäßigen Zeiteinsatz und ein kontinuierliches Engagement.

10. Zugeknöpft: Unternehmen müssen sich bei Social Media transparent und offen präsentieren. Nicht jeder Unternehmer ist bereit dazu. Viele haben Angst, Geheimnisse preiszugeben. Doch das erwartet niemand. Es geht um den offenen Dialog auf Augenhöhe und partnerschaftliche Zusammenarbeit.

Buch-Tipp: Social Media für Unternehmer

Diese Checkliste ist ein Auszug aus dem Buch von Claudia Hilker: Social Media für Unternehmer: Wie man Xing, Twitter, Youtube und Co. erfolgreich im Business einsetzt. Es verrät, worauf es wirklich ankommt, welches Netzwerk für welches Ziel und für welche Zielkunden geeignet ist.  Die Buch-Autorin und Social-Media-Expertin Claudia Hilker berät mit ihrer PR-Agentur Hilker Consulting renommierte Kunden in der strategischen MarketingKommunikation. Hilker Consulting entwickelt Konzepte, Content und Relations für Medienarbeit, Online-PR und Social Media. Claudia Hilker gibt zudem Workshops, Seminare und hält Vorträge. Mehr Infos zum Buch gibt es auf der Facebook Fanpage Socialmedia24 und bei Twitter.

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Social Media ROI Formel

Den Social Media ROI messen und berechnen

Strategie | 0 Kommentare | von Prof. Dr. Claudia Hilker

Der Social Media ROI (Return on Investment) ist eine großer Term für Unternehmen, die viel Zeit, Geld und Kreativität in ihre Social Media Arbeit stecken. Wie viel davon lohnt sich wirklich? Wie viel von unserem Engagement und Investitionen bekommen wir zurück und macht sich als Gewinn bezahlt? Um diese Fragen zu beantworten, brauchen Unternehmen die richtigen Kennzahlen zur Erfolgsmessung. Dieser Beitrag erklärt, wie Sie den ROI in sechs Schritten berechnen können.

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Social-Media-Marketing LinkedIn

LinkedIn im Marketing gezielt einsetzen

Management | 0 Kommentare | von Prof. Dr. Claudia Hilker

Das LinkedIn-Marketing ist neben dem Xing-Marketing wichtig für das Employer Branding. Lesen Sie hier, wie sie mit Ihrem Social-Media-Marketing LinkedIn Erfolge verbuchen können.

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LinkedIn versus Xing

Xing versus LinkedIn: Worin liegt der Unterschied?

Management | 0 Kommentare | von Prof. Dr. Claudia Hilker

In meinem letzten Beitrag der Blogserie zu LinkedIN haben Sie erfahren, wie Personen und Unternehmen das Netzwerk nutzen können. Neben LinkedIn existiert auch noch das Karriere-Netzwerk Xing. Beide Netzwerke dienen Personen, wie Unternehmen dazu, sich beruflich zu präsentieren und Kontakte zu knüpfen. Doch wie unterscheiden sich die beiden Netzwerke voneinander? Lesen Sie mehr dazu in diesem Beitrag.

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