Artikelübersicht der mit Commerce getaggten Artikel

Top eCommerce-Länder 2013

Marketing | 0 Kommentare | von Prof. Dr. Claudia Hilker

Auf über 1.200 Milliarden US-Dollar wird der weltweite eCommerce Umsatz laut einer aktuellen eMarketer-Prognose 2013 steigen. Das entspricht einer Steigerung von 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch für die kommenden Jahre gehen die Analysten von zweistelligen Wachstumsraten aus.

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SMiCS 2012: Social Media Marketing iCommerce Summit von MicroStategy

Strategie | 0 Kommentare | von Prof. Dr. Claudia Hilker

Die Social Media Marketing iCommerce Summit (SMiCS) von MicroStategy fand am 10. und 11. Juli 2012 in Amsterdam statt. Hochkarätige Speaker wie Brian Solis und Martha Rogers boten zwei Tage anspruchsvolle Inhalte.  Karl-Heinz Land, Chief Evangelist & Senior Vice President Social iCommerce, MicroStrategy zeigt in der Keynote auf, dass klassisches Marketing nicht mehr funktioniert. Die Moderatorin Conny Czymoch führte gekonnt und charmant durchs Programm.

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Social Commerce: Social Media als Wertschöpfungsfaktor

Strategie | 3 Kommentare | von Prof. Dr. Claudia Hilker

Wie wird Social Media im Social Commerce zum Wertschöpfungsfaktor? Fast die Hälfte (47 Prozent) aller Unternehmen in Deutschland setzt soziale Medien ein. Weitere 15 Prozent haben bereits konkrete Pläne, damit in Kürze zu beginnen. Das geht aus einer Studie hervor, die der Hightech-Verband BITKOM in Berlin vorgestellt hat. Dabei wurden im Auftrag des BITKOM 723 Unternehmen aller Branchen befragt. Die Umfrage ist repräsentativ für die Gesamtwirtschaft. „Soziale Medien sind in vielen Unternehmen fester Bestandteil der internen und externen Kommunikation geworden“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Für den Social-Media-Einsatz werden zunehmend feste Strukturen mit spezialisierten Mitarbeitern und eigenen Budgets geschaffen.“

Social Commerce

Als wichtigstes Ziel nennen 82 Prozent der Unternehmen, die soziale Medien einsetzen, die Steigerung ihres Bekanntheitsgrades. Für 72 Prozent steht die Gewinnung neuer Kunden im Vordergrund und für 68 Prozent die Pflege von Kundenbeziehungen. 42 Prozent der Befragten wollen ihr Image verbessern, 23 Prozent neue Mitarbeiter gewinnen und 15 Prozent die Produktentwicklung vorantreiben. Kempf: „Soziale Medien sind für die Unternehmen auf dem Weg vom Soll zum Muss.“
Social Commerce: Social Media als Wertschöpfungsfaktor

 

Unter sozialen Medien werden Internetanwendungen verstanden, die es den Nutzern ermöglichen, sich zu vernetzen, zu kommunizieren und eigene Inhalte im Web zu verbreiten. Dazu zählen unter anderem Blogs, soziale Netzwerke wie Facebook, Xing oder Google+, Kurznachrichtendienste wie Twitter sowie Content-Plattformen zum Austausch von Videos oder Fotos wie Youtube oder Flickr. Neben Personen können in sozialen Medien Unternehmen oder andere Organisationen mit eigenen Profilen präsent sein.Nach den Ergebnissen der Studie sind 86 Prozent der Unternehmen, die Social Media nutzen, in externen sozialen Netzwerken aktiv. „Soziale Netzwerke haben sich zu zentralen Anlaufstellen im Web entwickelt und sind wegen ihrer hohen Reichweite die mit Abstand beliebteste Plattform für Unternehmen“, sagte Kempf. Im Ranking der meistgenutzten Anwendungen folgen Blogs mit 36 Prozent und Video-Plattformen mit 28 Prozent. Ein Viertel der Unternehmen nutzt Kurznachrichtendienste wie Twitter.Ein weiteres Thema der Studie beschäftigte sich mit den organisatorischen Voraussetzungen für den Einsatz sozialer Medien. Dabei zeigen sich große Unterschiede zwischen größeren und kleineren Unternehmen.

Social Media als Wertschöpfungsfaktor

So haben 86 Prozent der Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten eigene Mitarbeiter, die für die Steuerung der Social-Media-Aktivitäten verantwortlich sind, aber erst 41 Prozent der mittelständischen Unternehmen. 63 Prozent der Großen verfügt über so genannte Social Media Guidelines, die Mitarbeitern Richtlinien für die berufliche Nutzung sozialer Medien geben, während es bei den Kleinen 19 Prozent sind. Ein Social Media Monitoring betreiben 48 Prozent der großen, aber nur 10 Prozent der mittelständischen Unternehmen. Mit einem Monitoring können die Anwender beobachten, was im Internet über ihre Produkte oder Marken gesagt wird. Kempf: „Der Mittelstand muss die Organisation seiner Social-Media-Aktivitäten dringend professionalisieren, wenn er das Feld nicht den Großen überlassen will.“Laut Umfrage sind 38 Prozent aller Unternehmen bislang nicht im Social Web aktiv.

62 Prozent der Befragten in dieser Gruppe sagen zur Begründung, dass sie mit Social Media ihre Zielgruppen nicht erreichen. „Dieser Grund erscheint angesichts der weiten Verbreitung sozialer Medien nicht mehr nachvollziehbar“, sagte Kempf. Die Hälfte der Skeptiker hat rechtliche Bedenken, insbesondere hinsichtlich des Datenschutzes. 45 Prozent sagen, soziale Medien passen nicht zu ihrer Unternehmenskultur. Für ein Viertel ist der personelle Aufwand zu hoch, für 14 Prozent sprechen generell finanzielle Gründen dagegen. „Die Umfrage zeigt, dass der Einsatz von Social Media nur in den seltensten Fällen am Geld scheitert“, sagte Kempf. Einige Unternehmen fürchteten einen Kotrollverlust, für andere habe dieses Thema im Moment keine hohe Priorität. „Manche Bedenken sind verständlich, aber auch der Verzicht auf den Einsatz sozialer Medien birgt Risiken“, sagte Kempf. „Diskussionen über Marken und Produkte von Unternehmen finden im Social Web ohnehin statt. Wer sich den sozialen Medien verschließt, verzichtet bewusst darauf, Einfluss zu nehmen.“

Mit der weiteren Verbreitung von sozialen Medien zeichnet sich aus Sicht des BITKOM ein Kulturwandel hin zu offeneren Kommunikationsstrukturen ab. Darüber hinaus entwickelt sich Social Media zu einem wichtigen Wertschöpfungsfaktor. So werden Kontakte in sozialen Netzwerken Teil des alltäglichen Kundenservice. Projekte können über die Grenzen von Abteilungen und Standorte hinweg effizienter realisiert werden. Zudem kann das Social Web genutzt werden, um neue Produkte und Dienste mit Beteiligung der Netzgemeinde zu entwickeln. Eine Bedingung dafür ist, dass Unternehmen diese Form der Kommunikation fest in ihrer Organisation verankern. „Social Media setzt voraus, dass sich die Unternehmen öffnen und in einen Dialog mit ihren Interessengruppen treten“, sagte Kempf. Noch nicht alle Unternehmen hätten erkannt, welches Business-Potenzial die sozialen Medien haben. Kempf: „Jedes Unternehmen hat die Aufgabe, den Social-Media-Einsatz gewissenhaft zu prüfen, um seine Wettbewerbsposition nicht zu gefährden.“

Die BITKOM-Studie „Social Media in deutschen Unternehmen“ finden Sie unter Downloads zum Artikel. Hinweis zur Methodik: Im Auftrag des BITKOM hat das Marktforschungsunternehmen techconsult 723 repräsentativ ausgewählte Unternehmen befragt.

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Microsoft misst den Social ROI

Strategie | 0 Kommentare | von Prof. Dr. Claudia Hilker

Wie misst man eigentlich den Social ROI? Viele Unternehmen zögern beim Social-Media-Einsatz, weil sie befürchten, dass sich der Einsatz nicht rechnet. Geschäftsführer wollen den Return on Investment (ROI) messen, um den Erfolg zu prüfen.

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Social Media Marketing and iCommerce Summit 2011

Social Media Marketing and iCommerce Summit 2011 von MicroStrategy

Strategie | 0 Kommentare | von Prof. Dr. Claudia Hilker

Viele Marketing-Verantwortliche haben ihren Social Media Horizont in Monte Carlo: Social Media Marketing und iCommerce Summit 2011 erweitert. Der radikale Slogan „Engage or die!“ wollte aufrütteln und aufwecken für die digitale Revolution in der Wirtschaft. Der Untertitel „How to monetize Social Media – Now!“ versprach interessante Inhalte eines außergewöhnlichen Events.

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internet-world-messe-2011

Internet World 2011

Strategie | 0 Kommentare | von Prof. Dr. Claudia Hilker

Die Internet World 2011 (Fachmesse und Kongress) fand am 12. und 13. April 2011 auf der Münchner Messe statt. Die Fachmesse für E-Commerce, Online-Marketing und Internet-Technologie ist gegenüber zum Vorjahr um 30 Prozent gewachsen und hatte etwa 5000 Besucher. Auf über 8.000 Quadratmetern stellten rund 150 Aussteller aus. Im folgenden Beitrag geht es um die Inhalte auf dem ersten Kongress Tag.

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Facebook

Vertrieb 2.0 mit Social Media

Marketing | 2 Kommentare | von Prof. Dr. Claudia Hilker

Kann man mit Social Media überhaupt verkaufen?

Einige Menschen sagen: „Nein, denn Menschen führen in  Social Media nur banale Gespräche.“ Andere sagen: „Ja, denn jedes Geschäft beginnt mit einem Small Talk.“ Social Media kann also der Beginn einer wunderbaren Geschäftsbeziehung sein! So geht es in diesem Kapitel um eine frühe Phase im Verkaufsprozess: Networking! Wie man online Kontakte gewinnt, pflegt, qualifiziert und zum Abschluss führt. Lesen Sie mehr darüber, wie Sie vertriebliche Beziehungsnetzwerke mit Social Media aufbauen.

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