Social Media per Messenger: WhatsApp

Management | 0 Kommentare | von Claudia Hilker

Neben klassischen Social Media Plattformen, wie Facebook, Twitter, Instagram, oder auch Xing und LinkedIn für den beruflichen Alltag gibt es auch Plattformen, de sich auf die Kommunikation zwischen den Nutzern konzentrieren. Die dabei bekannteste Plattform ist WhatsApp. Was hat es mit dem Messenger auf sich? Was sind die Besonderheiten? Lesen Sie mehr dazu in diesem Beitrag!

WhatsApp im Überblick

Social Media

Quelle: wikimedia.org

Whatsapp ist ein Instant Messenger für Smartphones, welcher es ermöglicht, über die Internetverbindung Nachrichten, Fotos, Videos und Kontaktdaten zu verschicken. Gegründet wurde der Dienst 2009 in Kalifornien und hat sich seitdem derart stark ausgebreitet, dass er aufgrund der Funktionsweise die klassische SMS weitestgehend verdrängt hat. Seit 2014 gehört der Dienst zu Facebook. Nutzbar ist der Messenger betriebssystemunabhängig über Smartphones. Um den Messenger nutzen zu können, ist eine Registrierung per Mobiltelefonnummer notwendig. Hat man sich als Nutzer bei dem Dienst registriert, durchsucht die App automatisch die Kontaktliste der Nutzer um Kontakte herauszufiltern, die den Dienst bereits nutzen. Anders als bei der SMS macht sich das Programm nicht die Netzverbindung nu Nutze, sondern die Datenverbindung. Dies ermöglicht das Versenden von Nachrichten und Mediendateien per Internetverbindung, was bei weiten kostengünstiger ist, als der Versand per Mobilfunk.

Nutzungsmöglichkeiten für Social Media

Über WhatsApp ist es möglich, Textnachrichten, Fotos, Videos und Kontaktdaten zu verschicken. Seit Anfang des Jahres ist es zusätzlich dazu möglich, die Internetverbindung für Telefonate mit den eigenen Kontakten zu nutzen. Whatsapp bietet eine Nutzung über Smartphone und seit Anfang des Jahres auch über die hauseigene Internetseite an.

Social Media

Quelle: WhatsApp Web

Das bedeutet, dass die Nutzer, sofern ein PC nutzbar ist, nicht permanent das Smartphone zur Hand nehmen müssen, sondern ihr WhatsApp-Konto mit der Internetseite verknüpfen. Dadurch ist es möglich, die App ohne Einschränkung in puncto Funktionen nutzen zu können, ohne das Smartphone zur Kommunikation zur Hand nehmen zu müssen.

Tipps für die Anwendung

Was gibt es bei der Anwendung des Messengers zu beachten? Dazu gibt es sowohl Tipps für Anfänger, wie auch für Fortgeschrittene:

  1. Tipp für Anfänger: Richten Sie sich ein Konto bei WhatsApp ein, bietet die App leider nicht viele Konfigurierungsmöglichkeiten. Allerdings können Sie innerhalb des Betriebssystems ihres Smartphones einstellen, dass die App nicht im Hintergrund weiterläuft, nachdem Sie sie geschlossen haben. Dadurch werden von der App aus nur dann Informationen gesendet, wenn Sie sie wirklich nutzen. Darüber hinaus lässt sich durch diese Maßnahme auch Strom sparen. Sie können auch einstellen, dass die App nicht automatisch empfangene Fotos in der Galerie des Smartphones sichert. Dadurch lässt sich Speicherplatz sparen.
  2. Tipp für Fortgeschrittene: Wenn Sie nicht mit jedem ihrer bei WhatsApp Telefonbuchkontakte per WhatsApp schreiben möchten, können Sie nach Registrierung ihre Kontaktliste bei WhatsApp aufräumen und alle Kontakte aus der App entfernen, mit denen Sie über WhatsApp keinen Kontakt wünschen. Diese Maßnahme ist für die Sicherung der Kontakte im Telefonbuch ungefährlich, da ein entfernen der Kontakte aus WhatsApp die Kontakte innerhalb des Telefonbuches nicht antastet.

Fazit: WhatsApp bietet für Unternehmen eine zusätzliche Chance, eine große Kundengruppe ansprechen zu können. Durch die weite Verbreitung und die hauptsächliche mobile Nutzung eignet sich der Dienst ideal dazu, Beiträge in kurzer Zeit, auf so viele Nutzer viele möglich, zu verteilen. Allerdings bietet WhatsApp keinen Versand von Dokumenten an, was ihn lediglich zu dem Teilen von Beiträgen qualifiziert.

Ich hoffe, Ihnen hat der Beitrag zu WhatsApp gefallen und Sie konnten einen genaueren Einblick in die Nutzungsmöglichkeiten erhalten. Bleiben Sie gespannt. Zum Abschluss dieser Serie veröffentliche ich am Dienstag einen abschließenden Beitrag mit einer kurzen Zusammenfassung und Tipps für die Anendung in der Praxis.

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