Social Media: Instagram im Content Marketing

Management | 0 Kommentare | von Claudia Hilker

In dieser Beitragsserie zu Social Media Plattformen für das Content-Marketing habe ich bereits die Social-Media-Netzwerke Facebook, Twitter, Google+, YouTube und die beiden Business-Netzwerke Xing und LinkedIn  thematisiert. Genauso wie Youtube als Netzwerk für Videoclips gibt es mit Instagram auch ein soziales Netzwerk für Fotos. Instagram habe ich bereits in einem vorherigen Beitrag thematisiert. Wie funktioniert Instagram und welche Möglichkeiten gibt es? Lesen Sie mehr dazu in diesem Beitrag!

Instagram im Praxis-Einsatz

Social Media Was ist Instagram? Zunächst einmal ist Instagram eine Fotoapp für jedes Betriebssystem. Mit der App können Fotos geschossen, bearbeitet und im Web verbreitet werden. Die Plattform kann nur über eine App mit allen Funktionen genutzt werden. Die App gibt es kostenlos im App-Store eines jeden Betriebssystems. Nachdem sie installiert ist, muss man sich registrieren. Danach kann man sofort über das Kamerasymbol Fotos machen. Diese werden direkt im Bearbeitungsmodus angezeigt und können zugeschnitten oder mit Filtern belegt werden.

Kommentare und Hashtags können ebenfalls direkt hinzugefügt werden, bevor man dann entscheidet, ob das Foto lediglich auf Instagram hochgeladen oder gleichzeitig auf andere Netzwerke verteilt werden soll. Zumeist wird die App privat genutzt. Dabei sind weltweit die 18-29 Jährigen am meisten aktiv, während Personen über 50 Jahre kaum auf Instagram vertreten sind. Zudem ist die App häufiger auf Handys von Stadtbewohnern zu finden, als bei Personen vom Land. Instagram ist für Unternehmen interessant, um im Zeitalter der Smartphones Präsenz und modernes Denken zu zeigen. Der häufige Griff zum Mobiltelefon wird sich bei der Marketingstrategie zum Vorteil gemacht.

Instagram hat eine hohe Reichweite

Die App kann aufgrund ihrer Popularität eine hohe Reichweite vorweisen, was auch schon in einem Beitrag von Thomas Hutter angesprochen wurde. Zu den deutschen Instagram-Nutzern zählen 3,4 Mio. Menschen. Davon sind 53% weiblich – in konkreten Zahlen: 1.8 Mio. Frauen. 47% sind männlich – konkret: 1.6 Mio. Männer. Der größte Nutzer-Anteil ist 19 Jahre alt und jünger (35%).

 Die Follower als Maßstab für den Erfolg

Wie lassen sich auf dieser Plattform Erfolge feststellen? Ob ein Profil erfolgreich ist, zeigt sich am schnellsten durch das Feedback anderer User. Werden Bilder kommentiert, weiter verbreitet, mit einem Herzchen versehen? Es gibt aber auch die Möglichkeit Analyse-Tools, wie Iconosquare oder Totems zu nutzen. Die studieren z.B. das Engagement auf Instagram und führen Monitorings durch. 2012 wurde das Start-Up-Unternehmen mit gerade mal 13 Mitarbeitern für stolze eine Milliarde Dollar von Social-Media-Riese Facebook aufgekauft. Ein ungewöhnlicher Schritt mit einem so jungen und kleinen Unternehmen. Dies fundiert jedoch die Tatsache, dass Instagram das am schnellsten wachsende soziale Netzwerk aller Zeiten ist.

Fazit: Mit Instagram kann man sich über Fotos von seinem Smartphone sozial vernetzen, Marketing betreiben oder lediglich Interessen teilen. Allerdings gibt es auch Vorteile, sowie Nachteile.

  • Vorteile: Für Fotonetzwerke gilt: Geschichten erzählen sich leichter durch Bilder. Sie generieren die Aufmerksamkeit schneller als Texte und fesseln den Betrachter. Instagram ist von überall mit nur einem Klick zugänglich und hebt sich als einziges soziales Netzwerk in App-Format vom Rest ab. Zudem vereint die Plattform den Spaß an Fotobearbeitung mit Elementen der Social Media.
  • Nachteile: Fotos können bei der Plattform nur über die App hochgeladen werden, nicht über den PC-Account. Ein Speichern der Bilder ist nicht möglich. Wenn man ein Bild nicht hoch lädt, bleibt nur die Möglichkeit es wieder zu löschen.

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