Facebook Marketing

Marketing | 0 Kommentare | von Claudia Hilker

Facebook Marketing ermöglicht viele neue Ansätze fürs Marketing, denn Facebook bietet innovative und kreative Möglichkeiten, Produkte eines Unternehmens attraktiv für Kunden zu präsentieren. Immer mehr Unternehmen versuchen deshalb mit kreativen Ideen hier zu punkten und neue Fans zu gewinnen.

Gründe für Facebook Marketing

Facebook-Marketing fördert Facebook Marketing die innovative Positionierung, das Branding und den Community-Aufbau. Menschen diskutieren auf Facebook ihre Themen mit anderen und liken und empfehlen Beiträge aus Blogs, Yolutube oder Facebook Aktionen. Sie werden zu Fans und wirken als Werbeträger für Brands. Diese viralen Netzwerk-Effekte können sowohl Konzerne, KMUs sowie B2B- und B2C-Unternehmen für ihre Ziele nutzen.

Warum Facebook fasziniert

Das Besondere an Facebook ist die interaktive Vernetzung, das schnelle Tempo und die Innovationsfreudigkeit der Plattform sowie die interaktiven Funktionen durch den „Like“-Button,  Kommentare und das Teilen für virale Effekte. Besonders beliebt ist Facebook im Marketing von Mensch zu Mensch. Auch Word-of-mouth genannt. Ein Facebook-Nutzer hat durchschnittlich 190 Freunde. Man erfährt, was Freunde mögen, kaufen und denken. Und teilt sich gleichermaßen mit.

Marketing mit Menschen

Die Generation Facebook trifft Freunde zwar auch live, aber vornehmlich online und gerne auch mobil online. Weltweit treffen sich bei Facebook 1 Milliarde Facebook-Mitglieder. Sie legen Facebook private Informationen wie Alter, Geschlecht und Konsumgewohnheiten offen. Sie geben Empfehlungen, Kritiken und Meinungen an ihre Freunde weiter. Hier tummeln sich auch immer mehr Firmen, um mit Kunden und Interessenten zu kommunizieren und ihre Produkte zu bewerben. Facebook ist die aktuell wohl wichtigste Social-Media-Plattform, weil Facebook zielgerichtete Möglichkeiten für das Marketing bietet.

Unterschiedliche Facebook-Nutzung

Grundsätzlich sollte man den Unterschied zwischen einer Fanpage und einem Profil kennen – nur die Fanpage ist für Unternehmen gedacht und wird von Facebook auch akzeptiert. Immer wieder findet man bei Facebook aber auch Unternehmen, die stattdessen ein Personenprofil erstellt haben. Das ist nicht nur riskant, weil Facebook diese durch die Nutzungsbestimmungen gedeckt jederzeit abschalten kann, sondern auch unklug, denn viele Facebook-Nutzer weigern sich Unternehmensprofile als „Freund“ hinzuzufügen. Zudem zeigt ein Unternehmen damit, dass es sich mit Facebook nicht wirklich auskennt.

Facebook Marketing Maßnahmen

Deshalb folgt hier eine kurze Übersicht über Facebook-Angebote für die strategische Marketing-Kommunikation. Facebook kann man für verschiedene Ziele nutzen, wie die folgende Übersicht von allfacebook.de zeigt.

  1. Facebook Pages: Sie stellen den eigenen Unternehmensauftritt innerhalb von Facebook dar. (Auch bekannt als:  Facebook Seite, Facebook Fanpage, Facebook Unternehmensprofil…)
  2. Facebook Places:  Sie repräsentieren echte Orte innerhalb von Facebook wie Bars und Hotels. Sie unterscheiden sich in der “Check-In” Funktionalität von einer Facebook Page. Nutzer können durch diese Funktion allen ihren Bekannten auf Facebook mitteilen, wo sie sich gerade befinden und werden somit zum Werbeträge für das Unternehmen.
  3. Facebook Ads: Facebook Werbe-Anzeigen bucht man mit diesem System. Die Werbung wird auf allen Seiten des Social Networks angezeigt. Interaktive Anzeigen die “Facebook Engagement Ads” erlauben Nutzer-Interkation direkt innerhalb der Werbeanzeige.
  4. Facebook Plattform: beinhaltet alles, was sich nicht auf Pages oder Ads bezieht wie
    • Facebook Apps: Das sind Applikationen, die innerhalb von Facebook.com angesiedelt sind. Besonders beliebt sind Spiele. Die Apps werden nicht von Facebook selbst entwickelt, sondern von externen Entwicklern. Im Prinzip kann also jeder selbst diese Applikationen erstellen.
    • Facebook OpenGraph:  Über diese Facebook Connect Schnittstelle können Entwickler auf die Daten des Social Networks zugreifen und Applikationen programmieren. Der OpenGraph verbindet auch Facebook mit dem eigenen Webauftritt. Externe Webseiten können nach einer Authorisierung Zugriff auf die Daten eines Nutzer erhalten und Facebook Funktionalitäten im eigenen Webauftritt zulassen, z.b. auch Single-Sign-On. Zum OpenGraph zählen auch die Like- Buttons, Like-Box und weitere Social Plugins innerhalb von Facebook.
  5. Facebook Community Pages: Die Gemeinschaftsseiten werden von der Communities verwaltet und aggregieren verschiedene Informationen. Sie sind für das Marketing von Unternehmen nur bedingt sinnvoll, da Unternehmen kaum Einfluss auf Community-Pages nehmen können.
  6. Facebook Groups: Gruppen können wie auch Pages von allen Nutzern angelegt werden. Sie unterscheiden sich äußerlich kaum von Facebook-Pages sind aber in ihren Funktionen anders. Sie eigenen sich nur bedingt für das das Marketing innerhalb von Facebook. Sie dienen eher zur internen Kommunikation einer geschlossenen Gruppe wie ein Lehrgang einer Bildungseinrichtung.

 

Buchauszug: Erfolgreiche Social-Media-Strategien

Dies ist ein Auszug aus dem Buch von Claudia Hilker von Hilker Consulting: “Erfolgreiche Social-Media-Strategien für die Zukunft: Mehr Profit durch Facebook, Xing, Twitter und Co.”, das im Frühjahr 2012 erschienen ist.

Weitere Beiträge zum Thema:

Aufbau einer Facebook Fanpage

Fans gewinnen bei Facebook

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